Edeka ruft Apfelschorle der Marke „Gut & Günstig“ zurück

Hamburg – 19.10.2016 – 17:47 Uhr
Der Lebensmittelhändler Edeka hat das Getränk Apfelschorle (0,5 Liter) der Marke „Gut & Günstig“ mit den beiden Mindesthaltbarkeitsdaten 21.02.17 und 01.03.17 zurückgerufen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass während der Herstellung Flaschen mit Hefen verunreinigt wurden, wie die Edeka-Zentrale am Mittwoch in Hamburg mitteilte.

Der von Hefen verursachte Gärungsprozess könne zu einem Druckaufbau in der Plastik-Flasche (PET) und zur Eintrübung des Getränks führen. Dieses könne unter ungünstigen Bedingungen die Flasche platzen lassen, wodurch eine Verletzungsgefahr bestehe.

Aufgeblähte Flaschen sollten keinesfalls geöffnet, sondern umgehend vorsichtig entsorgt werden.

Das zurückgerufene Getränk wurde den Angaben zufolge vorwiegend bei Marktkauf und in Edeka-Filialen angeboten. Kunden sollen auch ohne Vorlage des Kassenbons den Kaufpreis erstattet bekommen. Die Schorle sei von der Urstromquelle GmbH & Co. KG hergestellt worden.

Zehn Heiztipps – Energiesparend durch den Winter

Hi @ all,

die kalten Tage stehen vor der Türe. Im Moment bin ich dabei unsere neue Heizung zu optimieren, als ich auf der Suche nach passenden Einstellungen auf die Heiztipps gestoßen bin. Da ich sie recht gut finde, teile ich sie an dieser Stelle:

Die zehn besten Heiztipps – Energiesparend durch den Winter
Zukunft Altbau: Richtig heizen einfach gemacht.

Der durchschnittliche deutsche Haushalt verbraucht die meiste Energie für das Heizen. Über 50 Prozent der Nebenkosten entfallen darauf. Im Winter richtig heizen kann daher viel Geld sparen, rät das das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau. „Bei vernünftigem Heizverhalten und sorgfältigem Lüften können die Kosten um bis zu 15 Prozent sinken“, sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau. Das sind für eine 100 Quadratmeter große Wohnung mit durchschnittlichem energetischem Standard rund 150 bis 200 Euro pro Jahr. Heiztipps und Informationen über Energiesparmaßnahmen gibt es bei qualifizierten Gebäudeenergieberatern.

Besonders wichtig für ein energiesparendes und gleichzeitig komfortables Wohnen ist die richtige Raumtemperatur sowie angemessene Kleidung. Wer einen Pulli überstreift, kann die Raumtemperatur um rund zwei Grad senken, ohne zu frieren. Das spart 12 Prozent Heizkosten. Mehr als 20 Grad Celsius in Wohnräumen sind generell nicht nötig. In selten genutzten Zimmern kann die Temperatur sogar auf bis zu 16 Grad sinken. Die Türen zu den kühleren Räumen wie Schlafzimmer und Flur sollten geschlossen sein, so werden sie nicht ungewollt mitgeheizt.

Fehler beim Lüften vermeiden

Auch lohnt es sich, die Heizkörper frei von Möbelstücken und Vorhängen zu halten, damit sich die Wärme ungehindert verbreiten kann, und vor dem Schlafengehen die Temperatur um rund fünf Grad abzusenken.

Beim Lüften sollten die Bewohner den Kardinalfehler, gekippte Fenster, vermeiden. Experten wie Jürgen Groß vom Deutschen Energieberaternetzwerk (DEN) raten, mehrfach am Tag mit geöffneten Fenstern mehrere Minuten einen Durchzug herzustellen, um frische, trockene Luft in die Wohnung zu lassen. Wer diese und weitere Regeln befolge, für den blieben Wohnung oder Haus gemütlich warm, ohne dass die Heizrechnung steige, so Groß.

Die Tipps im Einzelnen

1. 20 Grad reichen in Wohnräumen aus

Um in Wohnräumen komfortabel wohnen zu können, reichen in der Regel 20 Grad aus. Zu diesem Zweck stellt man das Thermostatventil auf Stufe 3. Höhere Stufen sind meist nicht nötig. Der Nebeneffekt kann sich sehen lassen: Eine Absenkung um 1 Grad spart 6 Prozent Heizkosten ein. Die weiteren Räume wie Schlafzimmer, Flur und Küche benötigen 16 bis 18 Grad – hier reicht Stufe 2 des Thermostats. Darunter sollte die Temperatur nicht fallen, das fördert Schimmelbildung. Im Bad kann es – je nach Komfortanspruch – etwas wärmer sein.

2. Türen geschlossen halten

Die Türen zu selten benutzten Räumen sollten geschlossen bleiben. So werden die Räume nicht unnötig mitgeheizt. Gibt es Türspalten, können sie abgedichtet werden.

3. Temperatur vor dem Schlafengehen absenken

Bereits eine Stunde vor der Nachtruhe empfiehlt sich eine Nachtabsenkung auf 15 Grad. Das spart nachts noch einmal rund 25 Prozent Kosten. Morgens sollte die Heizungsanlage eine Stunde vor dem Erwachen der Bewohner anspringen, damit es beim Aufstehen im Bad bereits warm ist.

4. Thermostatventile regeln Temperatur automatisch

Wer über ein elektrisches Thermostatventil verfügt, kann einstellen, wie hoch die Temperatur in welchem Raum zu welcher Uhrzeit sein soll. Die Regulierung per Hand entfällt damit völlig. Die kleinen Helfer gibt es auch mit Funkkommunikation oder sie können per App gesteuert werden.

5. Heizungskörper frei halten

Die Wärme kann sich nur gleichmäßig und effizient verteilen, wenn die Heizkörper frei stehen und nicht durch Schränke, Regale oder Betten zugestellt sind.

6. Heizung entlüften

Sollten die Heizkörper gluckern und Geräusche von sich geben, kann sich darin Luft angesammelt haben. Durch die entstehenden Luftpolster wird eine optimale Heizwirkung verhindert. Über das Entlüftungsventil kann mit einem Heizungsschlüssel ganz einfach das Problem behoben werden.

7. Fenster: Querlüften ist besser

Ein weiterer Bestandteil effizienten Heizens ist richtiges Lüften. Am effektivsten ist es, morgens, mittags und abends alle Fenster zu öffnen und für 5 bis 10 Minuten einen Durchzug herzustellen (querlüften). So wird die verbrauchte, feuchte Raumluft durch frische, trockene Außenluft ersetzt, ohne dass die Wände auskühlen. Nach dem Schließen der Fenster ist es dann sehr schnell wieder warm. Vor dem Kippen der Fenster warnen alle Experten. Das ist ineffizient und teuer. Ein kompletter Luftaustausch der Wohnung dauert eine Stunde oder länger, es wird in der Zeit umfangreich nach draußen geheizt und die Wände kühlen aus.

8. Lüftungsanlagen nehmen die Arbeit ab

Lüftungsanlagen: In modernen, energieeffizienten Gebäuden übernimmt diese Aufgabe eine Zu- und Abluftanlage oder auch mehrere Einzellüfter mit Wärmerückgewinnung. Der Vorteil bei beiden Konzepten ist neben dem kontinuierlichen Luftaustausch eine effiziente Wärmerückgewinnung. Die Fensterlüftung kann dann entfallen.

9. Heizung checken

Wer trotz der Tipps zu hohe Heizkosten hat, dem empfiehlt sich ein Heizungscheck. Ein Hei- zungsspezialist führt einen hydraulischen Abgleich durch, prüft ob die Heizungspumpe erneuert werden sollte und stellt die Heizungsanlage auf den persönlichen Bedarf ein. Die preiswerten Maßnahmen sparen 10 bis 15 Prozent der Heizkosten ein. Sie haben sich meist nach einem oder zwei Jahren amortisiert.

10. Professionelle Beratung bei Spezialisten aufsuchen

Weitere Tipps und Energiesparhilfen geben qualifizierte Gebäudeenergieberater und Mitarbeiter regionaler Energieagenturen. Die Experten analysieren den energetischen Gesamtzustand des Hauses und können erkennen, ob eine neue Gebäudetechnik und Arbeiten an der Gebäudehülle nötig sind.

Quelle: Der Text ist aus dem Haustechnikforum entnommen.

Spiderkites - Storm Eater

New in: Storm Eater von Spiderkites

Heute stelle ich euch mal unseren neuen Einsteiger Zweileiner Drachen von Spiderkites vor.

Sommer, Sonne, Strand und Mehr. Der Storm Eater von Spiderkites ist für Einsteiger gedacht, die es eventuell auch sportlich mögen.

Der Zweileiner Kite wurde für ruppigere Bedingungen designed, und eignet sich perfekt für den Einstieg, wenn der Wind auffrischt und die Wolken über den Himmel treibt. Somit der perfekt Kite für Anfänger an der Küste.

Der Storm Eater trotzt gelassen den Gewalten. Durch seine robuste Fiberglaskonstruktion steckt er Wind und Wetter, aber auch so manche „Misshandlung“ durch seinen Piloten weg. Dabei zieht er für seine Größe sehr kräftig an den Leinen, bleibt aber immer ruhig in seiner Bahn und reagiert folgsam auf Lenkbefehle.

Der Storm Eater von Spiderkites wird inklusive einer 2×25 m lange Schnur und zwei Handschlaufen zu einem Preis von 29,99€ verkauft und ist somit Ready To Fly.

weiterlesen

56307 - Evolution by Luigi Colani Marburg Vliestapete

Tapeten Auswahl für die Kaminwand

Nachdem nun die Wand für den neuen Pellet Kamin soweit fertig ist, stellt sich die Frage, wie sie gestaltet werden soll?

Wir haben unsere Auswahl auf drei verschiedene Muster reduzieren können.

Alle drei Tapeten stammen von der MARBURGER TAPETENFABRIK. Die beiden ersten Muster sind aus der Colani Kollektion und das dritte Muster ist von Ulf Moritz.

Leider ist die Moritz Tapete mit 149,-€ pro Rolle sehr teuer. Daher wird das Rennen zwischen den beiden Colanis entschieden.

Wand verspachtelt

Jetzt kann der Kaminbauer kommen: Die Wand ist fertig.

Die ersten Versuche mit dem Fugen- und Wandspachtel 1875 von Brillux gestalteten sich ein wenig schwierig. Dies lag aber daran, dass die Wandspachtelmasse einfach zu dick angerührt war. Nachdem ich das richtige Verhältnis gefunden hatte, ging es fast wie von selbst.

Bestehende Abzweigdose

Neue Elektroinstallation für den Kamin

Rechtzeitig viel mir noch ein, dass der Pellet Ofen ja auch Strom benötigt.

Also schnell ein paar neue Steckdosen in die Wände gebohrt und Kabel verlegt.

Dabei viel mir dann auf, das die vorhandenen Abzweigdose bis zur Hälfte mit Zweikomponentenkleber gefüllt war. Diesen also schnell heraus gestemmt und in dem Zuge auch gleich die Stegleitung entfernt.

Und damit ich später nicht mal eine böse Überraschung erlebe, habe ich mir die Mühe gemacht und einen Installationsplan zu zeichnen. So kann ich zumindest gefahrlos mal den Bohrer ansetzen.

Heute muss der alte Kamin weichen

Nun ist es soweit: Der alte Hark Kamin muss weichen. Lange hat er gute Dienste getan, aber heute darf er in den Ruhestand gehen und Platz für den neuen MCZ Pelletofen zu machen.

Erst schnell das Ganze mit Folie verpacken, so wie Christo und Jeanne-Claude immer mal Gebäude verhüllt haben und dann geht es an den Abriss.

Nach drei Stunden war nichts mehr im Wohnzimmer vom Kamin übrig und nun kann der Kaminbauer an Werk.